Ab und zu dauert es einfach ein bisschen länger. Bis sich ein neuer Standard durchgesetzt hat oder eine Webseite vollständig geladen ist zum Beispiel. Und manchmal hängt das eine mit dem anderen zusammen. Das gilt auch für das WebP-Bildformat. Denn das wurde tatsächlich bereits 2010 von Google eingeführt, aber erst jetzt – also über 10 Jahre später – setzt es sich nach und nach immer mehr durch.

Da inzwischen alle wichtigen Browser WebP-Formate unterstützen, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis WebP die bisherigen Bildstandards JPG und PNG verdrängt. Dafür gibt es gute Gründe: Bilder, die in WebP abgespeichert werden, werden optimal komprimiert und bieten eine top Bildqualität bei einer um bis zu 60 Prozent geringeren Dateigröße. Und das ist – vor allem bei Webseiten mit vielen und großen Fotos – die Voraussetzung für deutlich schnellere Ladezeiten. Diese wiederum wirken sich sowohl positiv auf das Suchmaschinen-Ranking wie auch auf die Nutzung bzw. die sogenannte „User Experience“ aus.

Wenn Sie mit der Zeit gehen – und so vielleicht Ihre Mitbewerber online überholen möchten – sollten Sie Fotos auf Ihrer Webseite also auch in WebP zur Verfügung stellen. Wenn Sie dabei Unterstützung brauchen – wir stehen parat und können Ihnen vielleicht sogar noch ein paar Tipps mehr geben, wie Sie Ihr Suchmaschinen-Ranking verbessern oder das SEO optimieren können.

Ansprechpartnerin:
Daniela Bamberg
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