Wissen ist Macht – das stimmt und ist in den allermeisten Fällen auch erstrebenswert. Aber wenn sich zu viel Wissen unkontrolliert ansammelt, dann kann das schon bedenklich werden. Vor allem dann, wenn es um personenbezogene Daten geht. Das hat im vergangenen Jahr auch die obersten Datenschutzbehörden in Deutschland und Österreich auf den Plan gerufen: Seit 1. Dezember 2021 ist das muntere Datensammeln mit Hilfe von US-Tracking-Tools wie zum Beispiel Google Analytics in Deutschland verboten. Denn das ist alles andere als DSGVO-konform. Dies bedeutet, wer noch immer mit Google Analytics arbeitet, um auf Webseiten oder in Apps das Nutzerverhalten zu tracken, der ist rechtswidrig unterwegs – und zwar auch dann, wenn er in seinen Standardnutzerverträgen darauf hinweist bzw. eine Einwilligung der Nutzer*innen einholt.

Und jetzt?
Na, ganz einfach, den legalen, datenschutzkonformen Weg wählen! Wir selbst tracken bei BAMBERG kommunikation unsere Webseiten seit langem mit Matomo. Dies ist eine Open Source-Software, bei der man sogar auf die lästigen Cookies verzichten kann. Trotzdem bietet das komfortable, vielseitige Tool alles, was das seriöse Tracking-Herz begehrt: die Auswertung und Optimierung von Konversionszielen und Kampagnen, das A/B-Testing, die Wahl, Daten anonymisiert oder personalisiert zu erfassen sowie die Möglichkeit, Besucherprotokolle und -profile bei Bedarf zu deaktivieren. Und das Beste dabei: Matomo kann in der Cloud des Anbieters oder auf dem (firmen-)eigenen Server betrieben werden. Also direkt bei Ihnen vor Ort oder zumindest innerhalb Deutschlands bzw. Europas.

Grund genug also, der großen Datenkrake „lebe wohl“ zu sagen und auf ein faires Tracking-Tool wie zum Beispiel Matomo zu setzen. Wenn wir Ihnen dabei behilflich sein dürfen – sehr gerne!

Mehr Informationen gibt es von:

Marie Rozwalak
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